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 Die Premiere fand am 09.11.2019 in Galerie am Schloss/Brühl statt. Eine weitere Vorstellungen gab es am 10.11.2019, ebenfalls in der Galerie am Schloss. 

Das Brühler Theater Team dankt allen Zuschauern, die mit uns gelacht, gestaunt und angestoßen haben. 

Nach der sehr guten Kritik im Kölner Stadtanzeiger von Hanna Styrie und den positiven Resonanzen, haben wir uns dazu entschlossen, dieses Stück, erneut zu inszenieren. Durch Corona wird dies leider in 2021 verschoben. 

Die Termine werden noch bekannt gegeben. 

Plakat_Bretter-die-die Welt-bedeuten Kopie
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Bild Kölner Stadtanzeiger, von Hanna Styrie
Bild Kölner Stadtanzeiger, von Hanna Styrie
Kritik im Kölner Stadtanzeiger, von Hanna Styrie
Kritik im Kölner Stadtanzeiger, von Hanna Styrie
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Inhalt:

Das Stück Bretter, die die Welt bedeuten, ist ebenso lustig wie skurril. In der Aneinanderreihung von Szenen bietet Jean-Paul Alegre einen Einblick in das Theaterleben und dessen Hintergründe. Eine Mischung aus überheblichen Regisseuren, überarbeiteten Schauspielern und  Probenwahnsinn zeigt dem Zuschauer wie nah die Welten des Spiels und der Realität beieinander liegen. So erkennt eine Schauspielerin nicht, dass sie bereits mitten in der  Aufführung ist und in einer anderen Szene wird klar wie wenig Wert auf die schauspielerische Leistung gelegt wird, wenn der Direktor ausschließlich auf die Werbung und die Sponsorengelder aus ist. Auch vor dem Tod wird nicht halt gemacht, im Gegenteil, er wird zu Geld gemacht. Nach diesem Stück versteht jeder, wie groß die Leidenschaft jedes einzelnen Schauspielers zum Theater wirklich ist.

Autor:

Jean-Paul Alègre, geboren 1951, gehört zu den meistgespielten Theaterautoren Frankreichs. Seine etwa 40 Stücke wurden zudem in viele Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet. Einige der bekanntesten Werke sind "La ballade des planches" (Bretter, die die Welt bedeuten) "Jeux des planches", das 2015 beim Festival d' Avignon gezeigt wurde, "Agnès Belladone" (2004) und "Lettres croisées" (2004).